Wofür wir beten und danken können

„Allein den Betern kann es noch gelingen das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten und diese Welt den richtenden Gewalten durch ein geheiligt Leben abzuringen.“
Reinhold Schneider

  • Wir beten für alle, die unter großen Gefahren Bibeln unter die Menschen bringen und dabei viel riskieren.
  • Wir beten für alle, die derzeit die Bibel in Sprachen übersetzen, in denen es noch kein geschriebenes Wort Gottes gibt.
  • Gottes Liebe, die allen Menschen gilt und die wir ganz praktisch besonders an unsere verfolgten Geschwister weitergeben dürfen.
  • Wir danken für jeden einzelnen Spender, der durch seine Gabe teil hat an der Ausbreitung des Reiches Gottes.
  • Wir danken für Möglichkeiten, schnell und konkret über Partner vor Ort helfen zu können, an so vielen Stellen.
  • Wir danken für die finanziellen Mittel, die wir erhalten, um die Projektarbeit tun zu können.
  • Wir danken für Gottes Liebe, die allen Menschen gilt und die wir ganz praktisch besonders an unsere verfolgten Geschwister weitergeben dürfen.

  • Wir beten für die Christen in Ägypten, die Jesus leidenschaftlich nachfolgen und deswegen von ihrer Familie und von der Gesellschaft ausgegrenzt und verfolgt werden, dass sie im Glauben stark und standhaft bleiben.
  • Wir beten, dass auch ihre Familien und Freunde zu Jesus finden.
  • Wir beten, dass die Rechtsangelegenheiten, mit denen sie konfrontiert werden, gelöst werden können und ihre geistlichen Bedürfnisse gestillt werden.
  • Wir beten für die Kinder in den Müllvierteln von Kairo, dass sie trotz der schwierigen Umstände durch die Liebe Jesu ermutigt werden und Hoffnung für eine bessere Zukunft finden. Möge Gott sie stärken, trösten und ihre körperlichen und seelischen Wunden heilen.
  • Wir bitten Gott um Erweckung unter den Muslimen in Ägypten und dass sie die Wahrheit erkennen.

Wir danken Gott für sein Wirken in Bangladesch, wo die Zahl der Christen trotz vehementer Verfolgung stetig zunimmt.

Wir beten besonders für Christen, die dem Islam den Rücken gekehrt haben. Sie leben mit täglichen Anfeindungen und ernst zu nehmenden Morddrohungen.

Wir beten für fünf einheimische Evangelisten, die den Mut haben, das Licht des Evangeliums allen Anfeindungen zum Trotz bis in weit entlegene Bergdörfer zu tragen.

  • Wir danken für Gottes kraftvolles Wirken unter Chinesen trotz des kommunistischen Regimes.
  • Wir beten für die vielen Christen, die seit einiger Zeit dem zunehmenden Druck der Regierung standhalten. Im Mai und Juni dieses Jahres wurden fast 100 Kirchen in der Provinz Henan geschlossen. Auch Schulen setzen christliche Schüler und ihre Eltern unter Druck.
  • Wir beten für die vielen Christen, die seit einiger Zeit dem zunehmenden Druck der Regierung standhalten. Im Mai und Juni dieses Jahres wurden fast 100 Kirchen in der Provinz Henan geschlossen. Auch Schulen setzen christliche Schüler und ihre Eltern unter Druck.
  • Wir beten für die kleine Untergrundgemeinde von Christen unter den muslimischen Uiguren in West-China. Sie sind neben den Repressalien durch die chinesische Regierung dem enormen zusätzlichen Druck ihrer muslimischen Gemeinschaft ausgesetzt und leben in großer Isolierung.

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  • Wir beten für alle, die in Deutschland Gottes Wort predigen, dass sie vollmächtig die frohe Botschaft von Jesus Christus weitergeben.
  • Wir beten, dass Christen durch das Zeugnis der verfolgten Gemeinde in ihrem Glauben gestärkt und ermutigt werden.
  • Wir beten, dass Christen im Gebet für verfolgte Christen eintreten.
  • Wir beten um Gottes Segen für unser Land und dass die Verantwortlichen in Regierung, in der Wirtschaft, in den Schulen, den Krankenhäusern und in anderen Institutionen nach Gottes Willen fragn und sich von ihm in ihren Entscheidungen leiten lassen.

 

  • Wir danken für die noch offenen Türen bei uns in Europa, ungehindert das Evangelium weitergeben zu dürfen.
  • Wir beten für die Christen und Gemeinden und ein kraftvolles, klares Jesuszeugnis inmitten von Säkularismus und falschen Toleranzverständnis.

  • Wir danken Gott für den Mut und das Vorbild vieler indischer Geschwister, die die Liebe Gottes bezeugen wollen, auch wenn oft die ganze Dorfgemeinschaft gegen sie steht.
  • Wir danken, dass die niedergebrannten Häuser von vier christlichen Familien in Bihar wieder aufgebaut werden konnten.  
  • Wir beten für die 27 Opfer des Anschlages auf eine Kirche im Bundesstaat Maharashtra. Die Gläubigen wurden mit Schwertern, Messern, Steinen und anderen Waffen angegriffen und schwer verletzt.

  • Wir beten für die christlichen Inlandsflüchtlinge die vor dem Terror in die kurdischen Gebiete geflüchtet sind und nun in ihre zerstörten Heimatorte zurückkehren sollen.
  • Wir beten, dass der Herr sie aufrichtet und ihnen Mut und Zuversicht für einen Neuanfang schenkt, dass sie Gottes Fürsorge und Nähe erleben und sie mit allem Notwendigem versorgt werden.
  • Wir danken für die Erweckung unter kurdischen Muslimen, die neue Hoffnung im Evangelium schöpfen.
  • Wir beten für Mut der kurdischen Bibelschmuggler an der kurdisch-iranischen Grenze.
  • Wir beten für Frieden für den Irak sowie die semi-autonome Region Kurdistan und die komplizierten Beziehungen zwischen den Kurden und Irakis.

  • Wir danken für die Treue und Ausdauer, die die ersten Missionare für Nepal gezeigt haben. Die Zahl der Christen wächst trotz andauernder Anfeindung rasant.
  • Wir beten für den Mut von einheimischen Evangelisten, denen nach einer neuen Gesetzgebung bei jedem Einsatz eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren droht.
  • Wir beten für unsere HMK-Projektpartner, die sich in der theologischen Ausbildung von Nepalesen engagieren. Wir beten auch, dass Gott noch mehr Gemeindeleiter beruft und ausrüstet.

  • Wir danken Gott, dass er seinen Ruhm keinem anderen gibt (Jes 42,8) und dass seine Untergrundgemeinde auch in Nordkorea wächst.
  • Wir beten für weiteres Durchhalten für alle Christen im Land, die als „Staatsfeinde“ leben, und doch die Liebe Gottes mutig weitergeben.
  • Wir beten für die vielen Tausend Flüchtlinge, die auch in China noch im Untergrund leben und in ständiger Gefahr stehen, zurück nach Nordkorea geschickt zu werden. Viele Flüchtlinge kommen in China zum Glauben.
  • Wir beten für Kim Jong Un und alle weiteren Regierungsmitglieder, dass der Herr auch die Herzen der Machthaber erreichen möge.

 

Wir danken für …

  • … das Zeugnis der Christen in Nigeria: Sie halten an ihrem Glauben fest, auch wenn sie dafür getötet werden.

Wir bitten für die Christen, die durch brutale Anschläge der Boko Haram und der Fulani-Nomaden alles verloren haben und um Angehörige und Freunde trauern und besonders für die vielen Witwen und Waisen, die zu Tausenden zurückgelassen werden...

  • ... möge Gott ihre körperlichen und seelischen Wunden heilen und ihnen neue Hoffnung schenken
  • ... möge Gott ihren Glauben stärken, so dass sie ihren Verfolger mit der Liebe Jesu begegnen können
  • ... mögen sie sehr konkret erfahren, dass Jesus auch in den schwersten Zeiten bei ihnen ist, sie durchträgt und versorgt.

Wir bitten für die Täter, die so verblendet sind in ihrem Hass auf die christliche Bevölkerung Nordnigerias. Möge Gott auch ihre Herzen erreichen und sie mit seiner Wahrheit und seinem Licht erfüllen.

  • Wir beten für die Christen, die schlimmes Unrecht erfahren haben und unschuldig im Gefängnis sind.
  • Wir beten besonders für die jungen Mädchen, die von Entführungen, sexuellem Missbrauch und Zwangsehen betroffen sind, dass sie zu ihren Familien zurückkehren können und ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten und überwinden können.
  • Wir beten für die HMK-Partner, die sich als Rechtsanwälte mutig für die Rechte inhaftierter Christen einsetzen auch wenn ihr eigenes Leben dadurch gefährdet ist und sie selber von der Verfolgung betroffen sind.
  • Wir danken für unsere Projektpartner in Pakistan, die sich um die Opfer des Bombenanschlags vor Weihnachten 2017 kümmern und dabei immer wieder persönliche Risiken eingehen.
  • Wir beten für Schutz und Bewahrung für die Kinder in den christlichen Schulen und Kindergärten, die die HMK in Pakistan unterstützt. Sie sind sehr wichtig, da christliche Kinder in staatlichen Schulen oft benachteiligt werden und sich auch das Schulgeld nicht leisten können.

  • Wir danken Gott, für die Freilassung der 13 Christen, die kürzlich im Sudan inhaftiert wurden.
  • Wir beten für die Christen, die aus dem Nuba-Gebirge fliehen mussten und ums tägliche Überleben kämpfen. Beten wir, dass sie einen sicheren Ort finden,  dass Gott sie versorgt und ihnen täglich Mut und Hoffnung schenkt.
  • Wir beten für die wenigen Christen im Sudan, die Schikanierungen der Regierung ausgesetzt sind. Ihre Kirchengebäude werden abgerissen und ihre Schulen zerstört. Möge Gott sie stärken und ihnen täglich Mut und Hoffnung schenken.

  • Wir danken Gott, dass Tausende von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten in der Türkei, einem muslimischen Land, zum Glauben an Jesus finden.
  • Wir beten, dass einheimische Christen in der Türkei trotz der zunehmenden Islamisierung in Staat und Gesellschaft die Liebe Gottes in ihrem Umfeld weiter bezeugen können