Wofür wir beten und danken können

„Allein den Betern kann es noch gelingen das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten und diese Welt den richtenden Gewalten durch ein geheiligt Leben abzuringen.“
Reinhold Schneider

  • Wir beten für alle, die unter großen Gefahren Bibeln unter die Menschen bringen und dabei viel riskieren.
  • Wir beten für alle, die derzeit die Bibel in Sprachen übersetzen, in denen es noch kein geschriebenes Wort Gottes gibt.
  • Gottes Liebe, die allen Menschen gilt und die wir ganz praktisch besonders an unsere verfolgten Geschwister weitergeben dürfen.
  • Wir danken für jeden einzelnen Spender, der durch seine Gabe teil hat an der Ausbreitung des Reiches Gottes.
  • Wir danken für Möglichkeiten, schnell und konkret über Partner vor Ort helfen zu können, an so vielen Stellen.
  • Wir danken für die finanziellen Mittel, die wir erhalten, um die Projektarbeit tun zu können.
  • Wir danken für Gottes Liebe, die allen Menschen gilt und die wir ganz praktisch besonders an unsere verfolgten Geschwister weitergeben dürfen.

  • Wir beten für die Christen in Ägypten, die mutig ihren Glauben bezeugen.
  • Wir beten für die Angehörigen der 21 ermordeten Kopten und dass Gott ihre Herzen trösten möge.
  • Wir bitten Gott um Erweckung unter den Muslimen in Ägypten und dass sie die Wahrheit erkennen.
  • Wir beten für vielen entführten und gewaltsam verschleppten jungen christlichen Frauen im Land, die so viel Schmerz durchleben und oft zwangsverheiratet werden. Außerdem werden sie gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Möge Gott sie stärken, trösten und ihre körperlichen und seelischen Wunden heilen.

  • Wir beten für Pastor Bansa (Name geändert) und seine Familie.

Am 31. Mai begann eine Serie von Ereignissen, die nun sein Gefahr bringen. Am Nachmittag dieses Tages wurde die Leiche eines 18-jährigenTeenagers in einem Teich gefunden. Der Vater des Jungen berichtete der Polizei, dass sein Sohn von seinen Freunden am Abend zuvor dorthin bestellt worden sei und nie wieder zu Hause auftauchte. Er erstellte eine Namensliste von anderen Jugendlichen, die dann als tatverdächtig galten. Darunter war auch der Sohn von Pastor Bansa.

Ohne Durchsuchungsbefehl oder sonstige Dienstanweisungen nahmen die Polizisten dies zum Anlass, Bansas Sohn festzunehmen und zu inhaftieren. Als die örtlichen Muslime mitbekamen, dass ein Christ als tatverdächtiger Mörder festgenommen worden war, kam ihnen dies gerade recht und sie nahmen dies zum Anlass, das Haus der Familie in Brand zu stecken. All dies geschah am 1. Juni 2018. Die Angreifer versuchten, Panstor Bansa umzubringen, doch er konnte entkommen und in ein anderes Dorf fliehen. Dort versteckte er sich im Kirchengebäude. Seine Frau und Kinder blieben und wurden nicht körperlich angegriffen – jedoch wurde ihnen gedroht, dass auch sie das Dorf verlassen sollten. Jemand hatte die Feuerwehr gerufen, doch das Heim brannte bis auf die Grundmauern ab bevor sie eintraf - und die Familie verlor alles.

Heute, acht Tage später, leben Bansas Frau und Kinder bei einem Nachbar in großer Unsicherheit, während Bansa sich noch versteckt hält. Da sich die Gemeinde von ca. 35 Mitgliedern in Bansas Haus traf für ihre Versammlungen, sind auch sie betroffen.

Bitte beten Sie um körperlichen Schutz für Bansa und seine Familie.

Bitte beten Sie für Finanzen und Rechtsbeistand, um den Gerichtsprozess der falschen Mordanschuldigung durchzustehen.

Die HMK versucht, der Familie in ihrer Not praktisch beizustehen.

  • Wir danken für Gottes kraftvolles Wirken unter Chinesen trotz des kommunistischen Regimes.
  • Wir danken Gott für alle mutigen Christen, die weiterhin Bibeln nach China schmuggeln.
  • Wir beten für Pastor Yang Hua, der seit Dezember 2015 inhaftiert ist und der Frau, Kinder und Gemeinde zurücklassen musste. Es geht ihm gesundheitlich nicht gut.
  • Wir beten für die vielen Christen, die seit einiger Zeit dem zunehmenden Druck der Regierung standhalten. Im Mai und Juni dieses Jahres wurden fast 100 Kirchen in der Provinz Henan geschlossen. Auch Schulen setzen christliche Schüler und ihre Eltern unter Druck.

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Da sprach der HERR Jesus zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende. (Mt. 9,37f)

Für die weitere Entwicklung der Arbeit braucht die Hilfsaktion Märtyrerkirche im Raum Wetzlar

  • ein/e Projektmanager/in (80 – 100%)
  • ein/e Redakteur/in (80 – 100%)
  • ein/e Referent/in für Gemeindearbeit (80 – 100)
  • ein/e Teamassistenz (50 – 100)

Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende. Beten Sie mit?

 

  • Wir beten für alle, die in Deutschland Gottes Wort predigen und dass sie immer wieder in Vollmacht zum Kern des Evangeliums zurückkommen.

 

  • Wir danken für die noch offenen Türen bei uns in Europa, ungehindert das Evangelium weitergeben zu dürfen.
  • Wir beten für die Christen und Gemeinden und ein kraftvolles, klares Jesuszeugnis inmitten von Säkularismus und falschen Toleranzverständnis.

  • Wir danken für Gottes Wirken in Indien durch die Nethanja-Kirche von Bischof Singh, die schon so vielen Menschen das Evangelium gebracht hat in Wort und Tat. Die HMK ist dankbar, mit Bischof Singh partnerschaftlich zusammenarbeiten zu können.
  • Wir beten für die kleine, aber wachsende Gemeinde Jesu in Indien trotz aller Verfolgung durch die RSS-Bewegung mit ihren national-hinduistischen Wurzeln. Möge Gott die Christen  in aller Bedrängnis stärken.
  • Wir beten für die Angehörigen des am 1. Mai 2018 ermordeten Pastors Abraham und seine Gemeinde.

  • Wir danken für die Erweckung unter kurdischen Muslimen, die neue Hoffnung im Evangelium schöpfen.
  • Wir beten für Mut der kurdischen Bibelschmuggler an der kurdisch-iranischen Grenze.
  • Wir beten für Frieden für den Irak sowie die semi-autonome Region Kurdistan und die komplizierten Beziehungen zwischen den Kurden und Irakis.

  • Wir danken für die Treue und Ausdauer, die die ersten Missionare für Nepal gezeigt haben.
  • Wir beten für die Christen in Nepal, die mit viel Energie und Leidenschaft Jesus nachfolgen, trotz Schwierigkeiten und Unterdrückung durch die Regierung. Erst wieder im März und April dieses Jahres hörten wir über Projektpartner von andauernden Verhaftungen und anderen Schikanierungen von Christen.
  • Wir beten für unsere HMK-Projektpartner, die sich in der theologischen Ausbildung von Nepalesen engagieren. Wir beten auch, dass Gott noch mehr Gemeindeleiter beruft und ausrüstet.

  • Wir beten für die Christen in Nordkorea, die so viel Leid erleben in den Arbeitslagern und im Untergrund. Wir beten für Gottes Durchtragen.
  • Wir bitten um ein kraftvolles Jesuszeugnis der Christen dort inmitten der geistlichen Dunkelheit.
  • Wir beten für Kim Kong-un und alle weiteren Regierungsmitglieder, dass der Herr auch die Herzen der Machthaber erreichen möge.

 

Wir danken für …

  • … das Zeugnis der Christen in Nigeria: Sie halten an ihrem Glauben fest, auch wenn sie dafür getötet werden.

Wir bitten für die vielen Witwen und Waisen, die zu Tausenden nach den brutalen Angriffen der Boko Haram und der Fulani-Nomaden zurückgelassen werden...

  • ... möge Gott ihre körperlichen und seelischen Wunden heilen und ihnen neue Hoffnung schenken
  • ... möge Gott Türen auftun, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten und eine angemessene Schulbildung bekommen können

Wir bitten für die Täter, die so verblendet sind in ihrem Hass auf die christliche Bevölkerung Nordnigerias. Möge Gott auch ihre Herzen erreichen und sie mit seiner Wahrheit und seinem Licht erfüllen.

  • Wir beten für die Hinterbliebenen des Anschlags auf eine christliche Familie in Quetta am Ostersonntag. Möge Gott ihre Herzen trösten und sie mit allem versorgen, was sie brauchen.
  • Wir beten für die Angehörigen der sechs seitdem ermordeten Christen im Land, die vorsätzlich aus Hass getötet wurden.
  • Wir danken für unsere Projektpartner in Pakistan, die sich um die Opfer des Bombenanschlags vor Weihnachten 2017 kümmern und dabei immer wieder persönliche Risiken eingehen.
  • Wir beten für die HMK-Partner, die sich als Rechtsanwälte für die Rechte inhaftierter Christen einsetzen. Die meisten fielen dem Blasphemiegesetz zum Opfer, obwohl sie sich nichts zu Schulden kommen ließen. Die HMK-Partner riskieren ihr Leben, diesen Geschwistern zu helfen.
  • . Wir beten für die christlichen Schulen und Kindergärten, die die HMK in Pakistan unterstützt. Sie sind sehr wichtig, da christliche Kinder in staatlichen Schulen oft benachteiligt werden und sich auch das Schulgeld nicht leisten können.

  • Wir beten für die christlichen Kinder aus dem Südsudan in den Flüchtlingscamps im Sudan. Die meisten sind verwaist und wurden gewaltsam verschleppt. Sie werden bedroht und zwangsislamisiert. Möge Gott sie am Leben halten und sie mit dem versorgen, was sie brauchen.
  • Wir beten für die wenigen Christen im Sudan, die Schikanierungen der Regierung ausgesetzt sind. Ihre Kirchengebäude werden abgerissen und ihre Schulen zerstört. Möge Gott sie stärken und ihnen täglich Mut und Hoffnung schenken.

  • Wir beten für den amerikanischen Pastor Andrew Brunson, der seit Oktober 2016 inhaftiert ist. Ihm wird Espionage vorgeworfen und Beteiligung am Putschversuch in der Türkei im Sommer 2016. Wir erbitten Gottes Kraft für ihn und seine Familie, Gerechtigkeit und Gottes Wirken in diesem andauernden Gerichtsprozess seit April 2018.
  • Wir beten für den HMK-Partner Pastor Orhan an der Schwarzmeerküste. Er wurde Anfang Juni durch Lügen in der Lokalpresse beschuldigt, Beziehungen zu dem verbannten Fetullah Gülen in den USA zu haben. Die örtlichen Behörden sehen nach dieser Anschuldigung eine Inhaftierung vor. Bitte beten Sie um Mut und Standhaftigkeit für ihn, seine Familie und Gemeinde, die am Wachsen ist. Gott kann in dieser Situation eingreifen!