Trotz Steinhagel: Unerschütterlich im Glauben
Myanmar

Trotz Steinhagel: Unerschütterlich im Glauben

Vier Erwachsene schützten die Kinder mit ihren Körpern, als der Mob Steine auf das Ziegeldach und die Holzwände des Hauses schleuderte. Mehr als 150 wütende Buddhisten schrien: "Stirb, stirb! Wo ist dein Gott jetzt? " Dann versuchte der Mob, das Haus in Brand zu legen.


Es war fast Mitternacht, als die herbeigerufene Polizei einschritt. Aber auch sie konnte die aufgebrachte Menge nicht beruhigen. Erst als ein Offizier Schüsse in die Luft abfeuerte, zerstreuten sich die Angreifer.
Kirchen entweiht, beschädigt und zerstört.


Die Attacke an diesem Januartag 2017 dauerte mehr als vier Stunden und fand in einem Dorf in einem  südostasiatischen Land statt, das unterschiedlich benannt wird: Birma, Burma, Union Myanmar. Dort gibt es schlimme Gewalt gegen Christen; Kirchen werden entweiht, beschädigt und zerstört.
"Der Steinhagel ließ das ganze Haus erzittern", erinnert sich Tin Shwe, der Patriarch der Familie. "Wir dachten, diese Nacht würden wir nicht überleben und unserem Erlöser Jesus Christus begegnen".
Alle vier Erwachsenen trugen teils schwere Kopfverletzungen davon.

 

 

Reisernte in Myanmar

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