Die Arbeit der HMK geht auf Pfarrer Richard Wurmbrand zurück, der aufgrund seines christlichen Bekenntnisses im kommunistischen Rumänien verfolgt wurde.
Nach 14 Jahren im Gefängnis konnte Richard Wurmbrand mit seiner Familie in den 1960er Jahren das Land verlassen. Sie wurden freigekauft. Auch Wurmbrands Frau Sabina hatte drei Jahre in Haft verbracht.
Weltweit machte das Ehepaar Wurmbrand auf die Situation verfolgter Christen in kommunistischen Staaten aufmerksam. Sie hielten Vorträge und Predigten und riefen zur Unterstützung der leidenden Menschen auf. So gründeten sich in zahlreichen Ländern Organisationen, die sich demselben Anliegen verpflichtet fühlen und miteinander kooperieren. Eine von heute weltweit dreizehn Einrichtungen ist die HMK.
Die Stimme von Pfarrer Wurmbrand findet bis heute durch seinen Bestseller „Gefoltert für Christus“ und durch andere Publikationen Gehör.


