Christenverfolgung ist kein Thema der Vergangenheit: Mehr als 200 Millionen Christen auf der Welt dürfen ihren Glauben nicht frei leben. Zahllose Menschen werden systematisch verfolgt, gefoltert und getötet – weil sie Christen sind.
Über deren Leben, Leiden und Glaubenszeugnis informiert seit über 40 Jahren die Hilfsaktion Märtyrerkirche HMK.
In Deutschland, wie auch in vielen anderen Ländern, wurde 1969 die Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK) als gemeinnütziger Verein gegründet. Anlass waren die Erfahrungen und das Zeugnis des evangelischen Pfarrers Richard Wurmbrand, der freigekauft worden war, nachdem er 14 Jahre wegen seines christlichen Bekenntnisses in Rumänien im Gefängnis war.
Im freien Westen erhob er für die verfolgten Christen in den kommunistischen Staaten seine Stimme mit Predigten und Vorträgen. Herausragende Resonanz findet er bis heute durch sein Buch „Gefoltert für Christus“.
Die Arbeit wird ausschließlich mit Spendengeldern ausgeführt. Mit Organisationen, die ebenfalls Richard Wurmbrands Anliegen aufnahmen (Voice of the Martyrs, VOM), wird die Hilfe in allen Teilen der Welt koordiniert. Auf der Basis des Apostolischen Glaubensbekenntnisses unterstützt die HMK Christen verschiedener Konfessionen

